Die Liegenschaften

Die damasischen Kolonien ist der Begriff für all das was die Expedition 1787 nach ihrem Übertritt mit Hilfe eines Portals entdeckt hat. Sie haben hier Fuß gefasst und etwas für die künftigen Expeditionen aufgebaut. Aber all das wurde hinfällig als die Gilde und das Haus al’Seran ihren Vertrag abgeschlossen haben. All das was die damasischen Kolonien waren ist nun Besitz des Hauses al’Seran.

Und somit sind auf allen Liegenschaften neue Banner und Fahnen zu sehen. Sie alle zeigen ein stilisiertes silbernes S auf grünem Grund. In der linken oberen Ecke ist das Banner Damasias abgebildet.

Die Festungsinsel Eleuia

Viel wurde seit der Übernahme der Festungsinsel verbessert. Die Schwachstellen in den Mauern waren ausgebessert worden, die Katapulte und Speerschleudern waren erneuert und ersetzt worden. Jeder Stein war gesäubert worden und diverse Pflanzen waren gesetzt worden. So das man die Festung nun wie folgt beschreiben müsste:
Von See her sieht man selbst am Tage den weißgrauen Leuchtturm, an dessen Spitze sich beständig ein blaues strahlendes Licht bewegt das durch Magie am laufen gehalten wird um den Seeleuten den Weg zu weisen. Vor der Festung selbst ankert immer mindestens ein schnelles Kurierschiff und ein paar kleine Fischerboote um die Festung mit frischen Fisch zu versorgen. Die Schiffe und Boote vor der Festung machen einen neuen und sehr gepflegten Eindruck und segeln unter dem smaragdfarbenen Banner des Hauses al’Seran. Immer wieder liegt auch ein Dreimaster vor der Festung vor Anker der dann mit Hilfe des Festungkrans entladen wird um dann weiterzusegeln in den Hafen von Urbs Sanguii um dort den Rest der Ladung zu löschen.
Wenn man die lange Treppe hinauf zur Festung steigt merkt man das die Stufen gepflegt und teilweise ersetzt wurden sie sind nun gerade und genau ausgerichtet, eingesäumt von kleinen Blumenbeeten und jungen Bäumen die hin und wieder auf dem Weg Schatten spenden. Insgesamt macht die Insel und die Festung mittlerweile einen sehr viel grüneren Eindruck.
Das kleine Tor durch das man die Festung über dir Treppe betritt ist neu und aus hellem Holz gefertigt und mit verzierten Eisenbeschlägen beschlagen. Der Hof der Festung ist sauber und immer von einigen Leuten bevölkert. Hier am Brunnen trifft man sich und setzt sich unter die Bäume die in kleinen, mit Stein umrandeten Beeten gesetzt wurden. Die Festungswälle sind nicht mehr leer sonder werden von Gardisten in dunkelblauen Wappenröcken patroulliert und bewacht.
Auch auf dem Exerzierplatz wurden in geraden Linien Bäume gepflanzt und am Rand Beete angelegt in denen alle möglichen Kräuter gezüchtet werden. Zweimal am Tag übt hier die Festungsbesatzung mit Waffen und Magie. Wobei sich bisher nur wenige Magiebegabte eingefunden haben. Gesamt befinden sich auf der Festung immer zwischen 3 und 5 Magiern. Die meisten der Magier sind allerdings noch in Ausbildung. Insgesamt leben auf der Festung mittlerweile fast 80 Leute. Unter anderem folgende nennenswerten Personen: Colby der Zimmermann, Anführer der Handwerker die sich um die Festung kümmern und so etwas wie eine Art Bürgermeister. Arima, eine junge aufstrebende kräuterkundige Heilerin und Alchimistin die sich vor allem um die Kräutergärten und die Bäume der Festung kümmert. Tsharles, Hauptmann der Festungsgarde, ehemaliger Strafgefangener aus Tinar, war zum Tode verurteilt wegen Mord aus Rache. Seine Frau und seine Tochter wurden von einem betrunkenen Kutscher überfahren.

Die Botschaft zu Tinar

Auch hier haben sich Änderungen ergeben, wobei diese nur kosmetischer Natur sind. Seitdem das Haus al’Seran den diplomatischen Dienst übernommen hat, weht auch hier ein neues Banner. Darüber hinaus wurde ein Teil der Botschaft in ein Handelskontor ausgebaut, so dass hier nun wesentlich mehr Handelstreibende zu sehen sind. Eine kleine aber dennoch auffällige Änderung.

Die Bibliothek zu Tinar
Dort findet sich ein heller Raum wieder, welcher mit zu Leidwesen Asragons noch viel zu leeren Bücherschränken wiederfindet. In der Mitte steht ein kleines Tischchen, flankiert von zwei großen bequemen Sesseln. Zeitweise äußerte Asragon durchaus auch den Wunsch einfach hier zu sitzen und ein Buch zu lesen während Tarris anwesend ist. Das scheint ihn sehr zu beruhigen.
Unter dem Fenster findet man einen kleinen Arbeitstisch wieder, welcher mit Papieren vollends bedeckt ist. Zeichnungen und Abhandlungen zum Thema Ebenen, Portale und planaren Reisen sind dort vor allem zu finden. Ebenso wie verschiedene geometrische Zeichnungen. Auf dem Boden neben dem Tisch befindet sich ein großer Haufen zerknüllter Papiere.